Begegnungen

    Tierkommunikation Karina Heuzeroth privat

    Über mich

    Mein Name ist Karina Heuzeroth, ich bin vor 58 Jahren geboren worden und wohne im Westerwald. Zur Tierkommunikation fand ich in 1999, damals absolvierte ich den ersten Basiskurs bei Penelope Smith.  Neben meiner Einzelberatungstätigkeit (Beginn 2001)  und Seminarunterricht (Beginn 2002)  bilde ich seit 2006 Menschen, die sich zu dieser Aufgabe hingezogen fühlen, zu Tierkommunikator/innen aus und begleite sie auf ihrem Weg. Zusammen mit einer Kollegin initiierte ich den Beginn der Tierkommunikation in Deutschland durch Organisation für Penelope Smith, die wir insgesamt fünf Mal hier in Deutschland als Kursleiterin und Ausbilderin zu Gast hatten.   

    Da das Thema Tierkommunikation meines Erachtens ein Vertrauensverhältnis zwischen Einzelberatungs-Kund/in und Kursteilnehmer/in und mir als Tierkommunikatorin voraussetzt, stelle ich mich, meine Tierfamilie und meinen Werdegang in der Tierkommunikation hier etwas ausführlicher vor. 

    Meine Familie besteht neben meinen tierischen Begleiter/innen, die ich weiter unten näher vorstellen werde, aus einer erwachsenen Tochter und einem erwachsenen Sohn.

     

    Wie es begann: nun, mein Pferdefreund „Pankhri“, ein jetzt 26jähriger Shagya-Araber, hat einen ganz wesentlichen Anteil daran. Er kam 1994 im Alter von 4 Jahren zu mir, und er hat mich  auf den Weg gebracht, oder auch anders ausgedrückt, er hat mein Leben  ziemlich auf den Kopf gestellt. Täglich hat er zeitlebens bewiesen, dass Weisheit durchaus mit Humor gepaart sein kann. Er brachte mich zu der Tellington TTouch-Methode, in 1997 und `98 absolvierte ich die Ausbildung zur Tellington TTouch-Lehrerin für Pferde.  

    Eine Freundin, die ich dank Pankhris „Vermittlung“ und TTeam kennenlernte, empfahl mir, das Buch von Penelope Smith  „Gespräche mit Tieren“ zu lesen. Ich war fasziniert, es war die Erklärung für viele Erlebnisse mit Tieren, die mir bis zu diesem Zeitpunkt eben unerklärlich gewesen waren. Penelopes Buch hat meine Lebensauffassung gründlich verändert. Ich gewann sehr viel mehr Lebensfreude sowie die Fähigkeit, die Dinge so wie sie sind, anzunehmen und weitere Einsichten, die mein Leben sehr bereichern. 

    Pankhri Shagya Araber

    Pankhri ...  Seelenfreund, Rabauke, Revoluzzer und gleichzeitig  in 22 gemeinsamen Jahren unentbehrlicher Gefährte auf ungezählten Ritten .... er gibt Kraft ...   

    und ging am 17. August 2016 hinüber auf die andere Seite. Er fehlt unbeschreiblich, und gleichzeitig hat auch er mir sehr wertvolle Abschiedsgeschenke hinterlassen ...

    Samahn Shagya Araber

    Samahn, 27 Jahre, ebenfalls Shagya-Araber, mein sanfter Freund, der alle bezaubert ....

    ... und am 5. September 2014 losgeflogen ist ... Er hat viel, sehr viel, hier gelassen  ... Ich verneige mich vor dir, deiner Güte und deiner Größe, mein Freund ...  

    Zugegeben, zum Teil hatte ich schon meine Probleme bei der Lektüre des Buches, es war meine erste nähere Begegnung mit Spiritualität ...... Etwas, dem Tiere oft näher sind als wir Menschen, aufgrund ihrer tiefen Verbundenheit mit Natur und allem Lebenden,  und ich bin dankbar, dass ich vieles darüber von ihnen lernen durfte. Sie vermitteln eine unkomplizierte und undogmatische Sichtweise zu diesem Thema, von dem wir uns aufgrund unserer Prägung und gesellschaftlichen Konditionierung oft entfernt haben. Wenn wir offen dafür sind, bringen die Tiere uns zurück zu unseren Ursprüngen.

     

    Nun, trotz meiner Zweifel war ich interessiert genug, zusammen mit einer Tellington-Kollegin eine Anfrage an Penelope Smith, die Pionierin der Tierkommunikation weltweit, zu senden, ob sie Kurse in Deutschland geben möchte. Für mich ein wenig unerwartet hat sie tatsächlich zugesagt. Sie war 1999 das erste Mal in Deutschland und bis zum Jahr 2006 noch einige Male. Ich bin glücklich und sehr dankbar, dass ich als eine der beiden Organisatorinnen ihrer Kurse immer wieder von ihr lernen und ihre sehr fundierte Ausbildung durchlaufen konnte.  Ich liebe meinen Beruf (es ist weit mehr), die Möglichkeit, so viele außergewöhnliche und liebenswerte Menschen und Tiere kennen zu lernen;  Kursteilnehmer/innen selbst ihre Fähigkeiten zur nonverbalen Kommunikation bewusst zu machen, um vielleicht dadurch wie ich zur inneren Zufriedenheit finden zu können. Und ich liebe es, mich den Tieren als „Übersetzerin“ zur Verfügung zu stellen. Gerade die domestizierten Tiere sind es, die oftmals hin- und hergerissen sind zwischen ihren Instinkten und ihrem Wunsch, es uns recht zu machen. 

     

    Tierkommunikation ist keine "Geschäftsidee", es ist eine Herzensangelegenheit.  Es war anfänglich nicht meine Absicht, die Tierkommunikation beruflich auszuüben - für meine Tiere wollte ich Zugang dazu gewinnen und vielleicht noch als Ergänzung für meine Tätigkeit als Tellington TTouch-Lehrerin. Und dann ... entwickelte es sich glücklicherweise anders.  

     

    Die Bodenständigkeit der Tierkommunikation ist mir ein großes Anliegen. Es braucht keine esoterischen Dogmen, wie sie gelegentlich mit der Tierkommunikation in Verbindung gebracht werden. Lediglich die Bereitschaft zu einer völlig natürlichen Spiritualität. Ich möchte einfach die Tiere, ihre Anliegen und ihre Übermittlungen übersetzen für diejenigen Menschen, die Tiere mögen und wertschätzen und ihre Bedeutung anerkennen. Für wichtig erachte ich, die irdischen Aspekte der Tiere, die oft maßgeblich sind für Problemlösungen, ebenso zu berücksichtigen wie die Weisheit, die, gleich in welcher körperlichen Form, in jedem Lebewesen vorhanden ist. Die Menschen (wir sind auch nur menschliche Tiere) mag ich ebenso, und ihnen gebührt der gleiche Respekt.  

    Nicht unerwähnt darf bleiben, dass es mir eine Ehre ist, mit Tieren zu kommunizieren, und dass ich immer wieder Demut vor ihnen empfinde. Demut vor so viel innerer Größe und innerer Kraft, und dabei so viel Bescheidenheit und Selbstverständlichkeit, und ich versuche immer wieder, mich hinsichtlich dieser beiden Eigenschaften von den Tieren beeinflussen zu lassen ;o). Natürlich haben auch Tiere gelegentlich "irdische Schwächen", wie die Menschen auch, sie haben weder an sich noch an ihre menschlichen Begleiter einen Perfektionsanspruch. Da sie jedoch meist sehr viel Verständnis und Nachsicht mit unseren Schwächen haben, bin ich der Meinung, dies steht ihnen ebenso von unserer Seite zu.        

     

    Es macht große Freude, anderen Menschen die Gefühls- und Gedankenwelt der Tiere näherzubringen, denn Alle, die offen dafür und bereit sind, an eventuellen eigenen inneren Blockaden zu arbeiten, mit Freude daran, haben die Fähigkeit zur Tierkommunikation. Eine bedeutende Hilfe für mich waren und sind zusammen mit Pankhri meine anderen tierischen Gefährt/innen:  

    Meralla

    Meralla

    Meine griechischen Straßenkinder ... im Alter von einem Jahr (mittlerweile sind sie 7 Jahre alt):

    Nach dem Tod der unvergessenen  Mielle schenken die beiden mir sehr viel Freude. Meralla - eigensinnig wie Mielle war. Milao - hingebungsvoll wie sie war.

    Milao

    Milao

    Mielle

    Mielle großer Hund - Österreicherin

    Unvergessene Mielle r.

    Afi

    Meine beste Freundin "Afi", die bis zum 7. September 2004 meine Begleiterin war.  Afi, danke für all deine Hilfe und bedingungslose Liebe, ich bin reich beschenkt, weil du mich in meinen Tierkommunikations-Anfängen so viel gelehrt hast ..... 

    Afis Geschichte in Kurzform in Penelopes Buch "Tiere erzählen vom Tod" ...   

    AFI

    Afi - Schäferhund MIx

    Caesar

    Caesar

    Cäsar, mit knapp 16 Jahren gegangen, mein langjähriger Meister mit der unfehlbaren Gabe, sich zum rechten Zeitpunkt dort hinzulegen, wo er gebraucht wird!

     

    Nadja, Engel in Katzengestalt ...  seit dem 14.7.06 "nur" noch Engel ...

                                                                                                                                                                 ......... ohne Katzengestalt  

     

    Nadja

    Nadja Engel in Katzengestalt

    Kokkino

    Kokkino - die etwas lautere Katze :-)

    Kokkino, mein roter, so lustiger Katerfreund, am 24.12.2008 zu Nadja gegangen ...            

     

    Er hat kurz, mit sehr viel Ausdruckskraft und sehr sehr intensiv gelebt ... :

    Und  natürlich sind die vielen Tiere, mit denen ich dank derTierkommunikation in Kontakt komme, wertvolle Lehrer für mich, von jedem einzelnen lerne ich, und vor allem immer wieder Liebe, ohne sie an Bedingungen zu knüpfen.

     

    DANKE! 

    Auch wenn wir nach Deutschland zurück gezogen sind, hier Fotos aus unseren Jahren in Griechenland

    Pankhri auf der Terrasse, mit Blick auf`s Meer. Der eigentliche Grund seines Aufenthaltes dort ist weitaus weniger romantisch, jedoch sehr pragmatisch, irdisch und essbar - die Pflanze mit den kleinen gelben Blüten rechts von ihm ... ein delikater Schneckenkleestrauch ...  

    Pankhri Shagya Araber in Griechenland Tierkommunikation
    Pankhri Shagya Araber auf der Garage

    Und um an einen weiteren dieser Sträucher heranzukommen, kletterte Pankhri (Zweitname Anarchist) auch schon mal über ein paar Stufen auf`s Garagendach

    Samahn wurde seltener fotografiert, weil er nicht so viel Unsinn machte wie Pankhri. Er war der "Vernünftige" der beiden, mein "Einhorn ohne Horn", Pankhri mehr der "Schlawiner". Hier schaute Samahn von unten auf den "Aloni", das ist ein früherer Versammlungsplatz, auf dem Getreide gemahlen und Feste gefeiert wurden. Ein geschichtsträchtiger Ort ... :

    Samahn mit Blick aufs Meer
    Pankhri im MIttelmeer

    Wir hatten einige Male in Ruhe geübt, und dann schwamm Pankhri! Erst erschrak er fast ein wenig "hoppla, DAS ist also Schwimmen", aber bereits zwei Tage später fing er an, dieses Gefühl von körperlicher Leichtigkeit zu genießen!

    Als arabische Pferde genossen die Jungs das Klima in Griechenland natürlich sehr ...
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