Tierkommunikation – kraftvolle Begleitung im beruflichen und privaten Alltag

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Inhalt:

  • Die Rolle der Tiere in der Familie
  • Wie kann die Tierkommunikation unterstützen?
  • Die Rolle der Menschen dabei
  • Meine Erlebnisse, wie die Tiere uns liebevoll beeinflussen


Die Rolle der Tiere in der Familie

In diesem Artikel erfährst du, welche besondere Rolle Tiere in unserer Familie und unserem Alltag spielen können. Ich teile meine persönlichen Erfahrungen mit der Tierkommunikation und zeige, wie wichtig Offenheit und Verantwortung im Zusammenleben mit unseren tierischen Begleitern sind. Geschichten von meinen Hunden, Pferden und meinem Kater erzählen von Nähe, Humor und kleinen Momenten, die uns zur Ruhe kommen lassen.

Viele Menschen fühlen diesen Wunsch, ihr Leben mit einem oder mehreren Tieren zu teilen. Konrad Lorenz, der Vater der Tierverhaltensforschung, erklärt es mit der Sehnsucht nach „dem verlorenen Paradies“.

Wir möchten das Familienleben dank ihnen bereichern oder als Einzelstehende das Alleinsein erträglicher machen oder aufheitern. Und natürlich ist der Wunsch, einem Tier ein gutes Zuhause zu geben, oft die Motivation für die Entscheidung zum Zusammenleben mit ihm. Die Tierkommunikation hilft, die Sichtweise des Tieres dazu zu erfahren.

Manche Menschen wissen mehr oder weniger unbewusst sie oder spüren schlicht, welch wertvollen Beitrag Tiere ins Gefüge bringen können. Dies ist einesteils eine große Verantwortung für die Tiere, auf der anderen Seite übernehmen die Menschen Verantwortung für das Wohlergehen eines Lebewesens, dessen Sprache eine andere ist als unsere menschliche, verbale Ausdrucksweise. Wir führen die Tiere durch unsere Zivilisation, unser menschliches Alltagsleben mit all seinen Herausforderungen – sie führen uns zu uns selbst. Die immense Bereicherung, die ein Tier bedeutet für Menschen, häufig für Kinder in der Familie, ist dank der Tierkommunikation noch bewusster wahrnehmbar.

Für Kinder ist es eine gute Vorbereitung auf künftige Verantwortungen im Leben, Tiere zuverlässig, tagtäglich zu versorgen, sie zu füttern, evtl. mit Hunden regelmäßig spazieren zu gehen, Katzentoiletten zu reinigen oder Pferdeställe zu misten.


Für erwachsene Menschen sind diese „Verbindlichkeiten“ Fixpunkte im oft stressigen Tagesablauf, die Ruhe schenken, ein Gleichmaß in manchmal wirren Zeiten vermitteln – unschätzbar kostbarer Einfluss auf uns. Ganz abgesehen von dem Gefühl, angenommen, geliebt zu werden, ohne dass diese Liebe an eine Bedingung geknüpft ist. Etwas, das im zwischenmenschlichen Zusammenleben immer seltener wird.

Wie kann die Tierkommunikation unterstützen:

Andere Aspekte können natürlich ebenso eine Rolle spielen.

Manchmal geht es den Tieren nicht gut mit uns und uns nicht mit ihnen, gelegentlich zweifeln wir, ob es wirklich eine gute Idee war, dieses Tier oder diese Tiere aufzunehmen, ob wir ihnen „gerecht“ werden können oder ob wir diese oft mit Tierhaltung einhergehende Einschränkung nicht ein wenig zu vorschnell auf uns genommen haben.

All diese Gefühle – und weit mehr – entstehen im Zusammenleben mit Tieren, und sie sind völlig legitim.

Gelegentlich entstehen Schuldgefühle daraus. „Kann ich meinem Tier/meinen Tieren wirklich ein artgerechtes Leben bieten, hat es genug Auslauf, genug geistige Abwechslung, bekommt es genug LIEBE??

Daraus kann eine Gedankenspirale entstehen, aus der nur schwer herauszufinden ist.

Die gute Nachricht: Mit Hilfe der Tierkommunikation und natürlich der Tiere selbst gelingt dies oft auf völlig selbstverständliche Weise. Wenn sorgsam ausgebildete Tierkommunikatorinnen die Sichtweise der Tiere und ihre oft erfrischende Klarheit für ihre Menschen übersetzen, werden diese häufig auf eine sehr liebevolle Weise emotional aufgerüttelt, und wenn sie dies freudig annehmen,, können sie an den natürlichen Lebensweisheiten der Tiere teilhaben.

Die Tiere lernen gerne von uns, sie schätzen das, was wir können und sie nicht (und dazu gehört mehr als ihre Anerkennung unserer Fähigkeit, die Kühlschranktür oder die Dosen zu öffnen) – ebenso steht ihnen unsere Wertschätzung dafür zu, was sie können, Dinge,

die uns nicht in die Wiege gelegt wurden. Wenn dieses gegenseitig anerkannt, geachtet wird, entsteht ein sehr bereicherndes Zusammenleben, Zusammensein und häufig sehr effektive Zusammenarbeit. .

Manches Mal empfinde ich mich in der Rolle der Tierkommunikatorin als eine Art „Mediatorin“ zwischen Menschen und ihren Tieren vor, dank der intuitiven und gedanklichen Verbindung mit den Tieren, dank ihrer Einfühlsamkeit und ihrem meist sehr tiefen Verständnis für menschliches Verhalten finden wir häufig zu einem guten Konsens.


Die Rolle der Menschen dabei:

Dazu trägt natürlich bei, dass die meisten Menschen, die bei einer Tierkommunikatorin anrufen, BEREIT sind, sich selbst zu reflektieren und Dinge zu verändern im Sinne ihrer Tiere. Es gibt jedoch auch das Gegenteil – Menschen, die lediglich das OK einer Tierkommunikatorin möchten für ihre Handlungsweise, die nicht im Sinne der Tiere ist. Dies wird eine seriöse Tierkommunikatorin natürlich nicht tun – manchmal zum Missfallen der Menschen, jedoch ist es schlicht unsere Verantwortung, das Tier zu übersetzen.

Nicht zuletzt wird den Menschen häufig aufgrund der Tierkommunikation und den Übermittlungen der Tiere erst bewusst, wie tief sie mit ihnen verbunden sind. Es macht eine Riesenfreude, die daraus resultierenden Ergebnisse und Entwicklungen mitzuverfolgen.

Ein aus Sicht der Tiere sehr wichtiges Thema: Oft bringen uns sie uns zum Lachen – wenn wir es nur wahrnehmen und annehmen. Es ist ihr Bestreben, uns an ihrer Lebensfreude, ihrem Dasein im Jetzt teilhaben zu lassen.

Als ich vor Jahren meinen damaligen beiden Hunden erklären wollte, warum ich so oft weg war (häufige Kursreisen) und dabei die Imagination gebrauchte, dass ich „jagen“ gehe, also auch ihr Futter verdiene, kam spontan von meiner Hündin Meralla mit einem imaginären Augenzwinkern ein Gefühl zurück, das ich nicht anders übersetzen kann: „Und warum bringst du keine Beute mit?“ Eine „logische Schlussfolgerung“ von ihr, die mich zum herzhaften Lachen brachte. Seitdem steckte ich schon bei der Abreise etwas Trockenfleisch ein, das ich ihr und ihrem Bruder Milao sofort bei der Rückkehr gab. Ich möchte wirklich nicht als unfähige Versorgerin vor meinen Hunden da stehen ;o).

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Dazu ein kleiner Exkurs zum Thema Fleischfütterung, ehe es ausschweifende Diskussionen dazu gibt: Nein, meine Hunde werden nicht vegetarisch/vegan ernährt. Aus medizinischen Gründen kann es in seltenen Fällen zeitweise notwendig sein, ansonsten enthält meines Erachtens die artgerechte Fütterung einen gewissen Fleischanteil. Ich selbst ernähre mich zu mind. 95 % vegan, habe allerdings nach meinem Gefühl nicht das Recht, dies auf meine Hunde zu übertragen.

Das Fleisch hole ich auf einem Bio-Galloway-Hof, die Tiere dort stehen auf riesigen Weiden, und werden NICHT zu einem dieser unsäglichen zentralen Schlachthöfe gebracht. Kein Tier wird für meine Hunde getötet, es gibt so viel für Hunde sehr gut geeignete Teile, die für Menschen nicht verwertet werden. Weil zu sehnig (sehniges Fleisch ist sehr gut für Hunde und Katzen, da es die Zähne reinigt) oder zu fett (Hunde brauchen einen höheren Fettanteil als Menschen). Für Katzen funktioniert vegane/vegetarische Ernährung noch weit weniger, ihr System kann pflanzliche Lebensmitteln gar nicht verwerten, und ein artgerechtes Katzenfutter sollte höchstens 3 bis max. 5 % pflanzlichen Anteil haben (in etwa das, was sie auch im Mäusedarm an Pflanzennahrung zu sich nehmen würden), nur in Form von Gemüse und nicht in Form von Getreide oder gar Obst, also keine Kohlenhydrate. Das Getreide, das sie über den Mäusedarm zu sich nehmen würden, ist vorverdaut, was es verträglich für sie macht, dies können wir kaum imitieren – also bitte nur Gemüse in einer sehr geringen Menge. So viel dazu, und weiter geht es mit dem eigentlichen Thema:

Meine Erlebnisse, wie unsere Tiere uns liebevoll beeinflussen

Mein Pferdefreund, Shagya-Araber Pankhri, war großartig darin, mich zur Ruhe zu bringen. Anders als die meisten Pferde liess er sich nicht von mir beeinflussen, wenn ich mal in Eile war oder nicht so ganz geerdet, im Gegenteil, er wurde dann immer langsamer und bedachter in seinen Bewegungen und übermittelte sehr deutlich das Gefühl „Hey, nun komm aber mal wieder runter“, brachte mich dadurch zum Lachen – und die Eile löste sich in Luft auf.

Mein zweites Pferd Samahn handelte jedoch, wie Pferde es häufig tun: Er liess sich von Eile oder Hektik anstecken und brachte mich daher auf andere Weise zur Ruhe – es blieb mir gar nichts anderes übrig, als tief durchzuatmen, mich zu erden, und dann konnten wir hübsch gemächlich fortfahren mit unseren gemeinsamen Angelegenheiten, worum es sich auch handelte.

Mein bester Katerfreund Cäsar war unerreicht darin, sich immer im genau richtigen Moment dorthin zu legen, wo ich ihn brauche – wenn etwas weh tat im Körper, legte er sich mit untrüglicher Sicherheit genau dorthin und schnurrte, was das Zeug hielt. Es half immer! Und wenn ich mal traurig war, legte er sich schräg über mein Herz, hakte die Vorderpfoten über der Schulter ein und schaltete ebenso seinen Schnurrmotor ein. Ein sehr sehr treuer und starker Freund war und ist er …




So bringen sich unsere Tiere in unser Leben, in unsere Familie ein. Nonverbal, mit viel selbstverständlich geschenkter Liebe …

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