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KARINA HEUZEROTH Tierkommunikatorin

Tel: 0178 559 2803 - karina@tiergefuehle.de

Tierkommunikation mit Karina Heuzeroth nach Penelope Smith

Tierkommunikation Karina Heuzeroth

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Tierkommunikation nach Peneleope Smith

mein Name ist Karina Heuzeroth. Seriöse Tierkommunikation anzuwenden und zu fördern ist seit über 20 Jahren wichtig für mich.
Seit 2001 bin ich hauptberufliche Tierkommunikatorin.
Seit 2005 
Ausbilderin für Tierkommunikation, eine der ersten im deutschsprachigen Raum.

Die Ausbildung zur Tierkommunikatorin habe ich persönlich bei Penelope Smith absolviert. In den Jahren 1999 bis 2005 habe ich  ihre Seminare im deutschsprachigen Raum verantwortlich mitorganisiert.

Gründerin Bundesverband Tierkommunikation und von 2012 bis 2022 Vorsitzende Leiterin des Zusammenschlusses.

Außerdem bin ich seit 1998 Tellington TTouch-Practitioner, zertifiziert von Linda Tellington-Jones.

Seit 2018 hochschulzertifizierte Fachberaterin für essbare Wildpflanzen, Ausbildung bei Dr. Markus Strauß. 

Beides ergänzt die Tierkommunikation.  

 

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Tierkommunikation Ethik Code von Penelope Smith

nach Penelope Smith

Uns leitet Mitgefühl für alle Lebewesen. Wir wollen helfen, dass sich alle Spezies gegenseitig besser verstehen. Vor allem möchten wir den Menschen ihre verlorene Fähigkeit zurückgeben, frei und direkt mit anderen Spezies zu kommunizieren.


Wir achten jene, die uns um Hilfe ersuchen. Wir verurteilen sie nicht wegen ihrer Fehler und ihrer Missverständnisse und weisen sie nicht zurück. Vielmehr begrüßen wir ihren Wunsch nach Veränderung und ihr Verlangen nach Harmonie.


Wir wissen, dass wir uns spirituell weiterentwickeln müssen, um so fehlerlos und harmonisch wie möglich arbeiten zu können. Wir sind uns darüber im klaren, dass sich unsere unerfüllten Gefühle, unser kritischer Verstand oder ein Mangel an Selbst- und Nächstenliebe wie Schatten auf die telepathische Kommunikation legen können. Wir üben uns in Demut, immer bereit, unsere eigenen Missverständnisse bei der Kommunikation mit anderen (seien es menschliche oder nicht-menschliche Lebewesen) zu erkennen und zu korrigieren.


Wir wollen unser Wissen und Verständnis von der Dynamik menschlicher und nichtmenschlicher Verhaltensweisen und Beziehungen erweitern, um die Ergebnisse unserer Arbeit zu verbessern. Wir nehmen jede Gelegenheit zur Weiterbildung wahr und akzeptieren jede Hilfe, um effektiver, mitfühlender, respektvoller, heiterer und ausgeglichener arbeiten zu können.

Wir streben danach, in jedem Wesen die beste Saite zum Klingen zu bringen und das gegenseitige Verständnis so zu vertiefen, dass alle Beteiligten zu einer gemeinsamen Lösung von Problemen finden. Wir helfen denen, die unsere Hilfe verlangen. Denn diese Ratsuchenden sind aufgeschlossen, so dass unsere Arbeit Erfolg haben kann. Wir achten die Gefühle und Gedanken anderer. Wir setzen uns für das Verständnis zwischen den Arten ein und spielen die einen nicht gegen die anderen aus, sondern empfinden Mitgefühl für alle. Wir akzeptieren, was wir nicht ändern können, und setzen dort an, wo unsere Unterstützung hilfreich ist.


Wir respektieren bei unserer Arbeit die Privatsphäre von Menschen und Tiergefährt/innen und achten ihren Wunsch nach Vertraulichkeit.


Wir geben unser Bestes, um zu helfen, doch gehen wir dabei niemals so weit, die Würde der Hilfesuchenden zu verletzen. Wir stehen ihnen zur Seite, wenn sie ihren Tiergefährt/innen helfen. Wir wollen das Verständnis und die Selbständigkeit der Hilfesuchenden fördern und sie nicht in Abhängigkeit von unseren Fähigkeiten bringen. Wir zeigen Menschen Wege auf, wie sie ihre Mitgeschöpfe aus anderen Spezies verstehen lernen und sich mit ihnen gemeinsam weiterentwickeln können.



Wir wissen um unsere persönlichen Grenzen und suchen, falls nötig, die Unterstützung anderer Spezialist/innen. Es ist nicht unsere Aufgabe, Krankheiten zu erkennen und zu behandeln. Wir verweisen Ratsuchende zur Diagnose physischer Erkrankungen an Tierärzt/innen und/oder Tierheilpraktiker/innen. Wir sollten allerdings die Gedanken, Gefühle, Schmerzen und Krankheitssymptome der Tiere, wie sie uns beschrieben werden oder wie wir sie wahrnehmen, an die Tierärzt/innen oder Tierheilpraktiker/innen weitergeben, denn dies können nützliche Informationen sein. Wir unterstützen die Heilung und Genesung mit Hilfe von Beratungsgesprächen und sanften Heiltechniken. Wir klären unsere Klient/innen so gut wie möglich über die Heilmethoden auf, geben ihnen alle uns verfügbaren Informationen und lassen sie selbst entscheiden, mit welchen Maßnahmen sie die Behandlung der Beschwerden, Krankheiten oder Verletzungen ihrer Tiergefährt/innen unterstützen wollen.


Die Ziele jeden Beratungsgesprächs, jeden Vortrags, jeden Kurses und jeder persönlichen Beziehung zwischen den Arten sind eine Vertiefung der Kommunikation, das Streben nach mehr Ausgeglichenheit, Mitgefühl und Verständnis und die spirituelle Gemeinschaft mit allen Lebewesen. Wir folgen unserem Herzen und ehren den Geist und alles Leben als das Eine.

Fragen zur Tierkommunikation:

  1. Ist Tierkommunikation serös?
  2. Was leistet Tierkommunikation?
  3. Kann man mit Tierkommunikation heilen?
  4. Wie zuverlässig ist Tierkommunikation?
  5. Ist die Wahl meiner Tierkommunikatorin richtig?
  6. Woran erkenne ich eine gute Tierkommunikatorin?

Antwort zu 2

Die Sichtweise der Tiere zu ihrem Verhalten verstehen und dadurch ggf. verbessern zu können. Gesundheitliche Themen erfühlen - Tierkommunikation ersetzt keine Diagnose seites TierärztIn oder TierheilpraktikerIn, da Tiere sich ebenso wie Menschen oft nicht selbst diagnostizieren können. Sie kann aber oft nützliche Hinweise auf die Art des gesundheitlichen Problems geben, was für die Behandlung hilfreich ist.

Eine ehrliche Tierkommunikation kann Aufklärung in der Mensch/Tier-Beziehung schenken, dadurch das Verständnis verstärken und die Bindung vertiefen.

Antwort zu 4

Wie zuverlässig ist Tierkommunikation? - Eine seriöse Tierkommunikatorin wird nicht behaupten, dass sie unfehlbar ist. Die KundInnen bestätigen bei einer guten, aufrichtigenTierkommunikation das, was die Tierkommunikatorin wahrgenommen und übersetzt hat, zu einem sehr hohen Anteil oder komplett.  Dieses feedback empfinde ich als sehr berührend und freue mich ausgesprochen darüber!

Antwort zu 1

Ein klares Ja, wenn sie von einer seriösen Tierkommunikatorin angewandt wird. Langjährige Erfahrung z.B. ist ein gutes Zeichen, dass ein überzeugter Kundenstamm der Tierkommunikatorin die Treue hält. Früher sagte man "Papier ist geduldig" - heute eher "das Internet ist geduldig". Vieles kann behauptet werden, ohne, dass der Wahrheitsgehalt überprüft werden kann. Ein weiteres Merkmal: Eine seriöse Tierkommunikatorin wird nicht mit Vorkasse arbeiten. Zufriedene KundInnen zahlen gerne und prompt nach der Tierkommunikation.

Antwort zu 3

Kann man mit Tierkommunikation heilen? - Penelope Smith, die Pionierin der Tierkommunikatorin weltweit, meine sehr geschätzte eigene Ausbilderin, sagte oft: "It`s the connection that heals" - "Es ist die Verbindung, die heilt". Tatsächlich geht es vielen Tieren nach einer Kommunikation gesundheitlich besser, oder sie zeigen ein positiv verändertes Verhalten. Es sollte jedoch nicht ERWARTET werden, weder von der Tierkommunikatorin noch von der KundIn. Eine zu hohe Erwartungshaltung kann es verhindern. Möglichst ohne Druck kommunizieren ist die beste Grundlage für eine klare Tierkommunikation.

Antwort zu 5

Ist die Wahl meiner Tierkommunikatorin richtig? - Das ist natürlich immer individuell. Eine gute Tierkommunikatorin hat gelernt, viel Verständnis für Tier UND Mensch aufzubringen. Damit gemeinsam eine befriedigende Lösung gefunden wird. Das ist mein Ziel und dafür gebe ich sehr gerne mein Bestes.

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Antwort zu 6

Eine gute, umfassende Ausbildung ist die Voraussetzung! Das ist der Grund, warum ich die Ausbildung auf 18 Tage erweitert habe, damit die künftigen KollegInnen gut gerüstet in ihre Tätigkeit als TierkommunikatorIn starten können. Dazu gehört auch die Selbstreflexion in ausführlichen Präsenzübungen und gemeinsame erste Kundengespräche mit meiner Supervision als Vorbereitung auf die selbständige Ausübung der Tierkommunikation.

Einfühlsamkeit und Toleranz sollte eine TierkommunikatorIn aufbringen, für das Tier und für die Menschen. Ebenso die Fähigkeit, sich selbst immer wieder mal zu hinterfragen, dies erhält die Demut und die Bescheidenheit.

Eine gute Tierkommunikatorin wird keine Schuldgefühle verursachen! Allein schon deshalb, weil dies nicht im Sinne der Tiere ist. Natürlich äußern manche Tiere, was aus ihrer Sicht im Zusammenleben geändert werden sollte. Dann ist die Tierkommunikatorin sozusagen die Mediatorin zwischen Mensch und Tier. Das ist jedoch nicht mit Vorwürfen seitens der Tiere verbunden, wie sie von unseriösen Tierkommunikatorinnen geäußert werden und die KundInnen dadurch in große innere Nöte gestürzt werden. Leider erzählen mir KundInnen immer wieder von solchen vorherigen Erfahrungen. Auch das ist ein Grund für die Intensität der Ausbildung, wie ich sie anbiete. Und dann ist Tierkommunikation etwas Wunderschönes für alle Beteiligten.